Aus der Harzregion
Die Harz Stadt Goslar hat folgende ähnliche Namen.
Goslar, eine Stadt im deutschen Bundesland Niedersachsen.
Der Landkreis Goslar, einen Landkreis im Südosten von Niedersachsen.
Goslar (Schiff), ein deutsches Schiff der Handelsmarine, das während des zweiten Weltkrieges durch Besatzungsmitglieder versenkt wurde. Goslar City.
die Personen
Emma Goslar (* 1848 als Eva Friederike Louise Amalie Bernthal; † 1923), westfälische Heimatschriftstellerin.
Hannah Pick-Goslar (* 1928), eine Freundin Anne Franks.
Hans Goslar (1889-1945), deren Vater, Pressechef der preußischen Regierung in der Weimarer Republik.
Jürgen Goslar (* 1927), einen deutschen Schauspieler und Regisseur.
Lotte Goslar (1907-1997), eine deutsch-US-amerikanische Tänzerin.
Besucher im Harz.
Wer heute den Harz besucht- sei es als Kurgast, als Wanderer oder als Kurzurlauber –
erfreut sich der schönen Landschaft und der vorzüglichen Gastronomie mit diversen Harzer Spezialitäten.
Das eine führte zum Fremdenverkehr und das andere kommt davon.
Es gibt viele Ansichten darüber, woher der Harz seinen Namen hat.
Die einen behaupten, die Römer hätten seinen Namen Hercynic Silva geprägt.
Das bedeutet soviel wie undurchdringliches, finsteres Wald- und Nebelland.
Die anderen leiten den Namen von Hart – Waldgebirge ab, denn bis zum Anfang
des 16. Jahrhunderts war der Harz mit Buchenwäldern überzogen.
Sie wurden im Laufe der Zeit abgeholzt, da man die Stämme zum Abstützen der Bergwerksstollen,
zum Heizen der Erzhüttenöfen und zur Köhlerei brauchte.
Um das Jahr 1760 herum wurde versucht, den damals schon großen Schaden
wieder gut zu machen und neu aufzuforsten. Aber die frei umherstreifenden Ziegen und Schafe fraßen die jungen Triebe ab. Die Haustiere wurden in die Wälder gejagt, damit sie dort ihr Futter suchten.
Deshalb pflanzte man Fichten, die von den Tieren nicht angenommen wurden.
Über viele Jahrhunderte hinweg gab es große Armut und viel Not der Bewohner – von denen abgesehen, die am Bergbau verdienten. Mit einem Grund dafür, daß die Bevölkerung arm blieb, war, daß es im Harz viel regnet Die Wassermengen verdunsteten wenig und bildeten bei den niedrigen Sommertemperaturen Wasserstaus, die dann ihrerseits flachere Böden zu Torfmoosen werden ließen. Daraus entstanden Hochmoore, von den Harzern als „Beerenland“ genutzt. Rauschbeeren, Moosbeeren und Heidelbeeren waren von jeher beliebtes Wildobst. Der letzte große Regen im Harz war im September 2007.Die Bevölkerungsstruktur im Harz ist vielschichtig und auch heute noch an verschieden Mundarten zu erkennen. Die Bergarbeiter wurden von den Fürsten von Braunschweig und Wolfenbüttel und den Herren von Grubenhagen aus Thüringen, aus dem Erzgebirge und aus Franken angeworben, um im Erzbergbau zu arbeiten. Anreiz dafür zu kommen, war unter anderem, dass ein Teil des Lohnes aus Korn bestand. Es wurde in den Kornhäusern im Harz gelagert. Das ab 1719 „zum Nutzen des Harzes“ errichtete dreistöckige Harzkornmagazin in 0sterode zeugt noch davon. So finden wir viele typische Mehl- und Kartoffelgerichte auf dem Harzer Speisezettel: einfach, ja oft ärmlich, aber im Kombinieren von Suppen, Eintöpfen und vielen Kartoffelngerichten erfindungsreich.Da waren die Bauern in den Randgebieten, in den benachbarten Börden und Auen besser dran. Sie verkauften den Harzern ihre Fleisch-, Gemüse- und Obstprodukte. Vielleicht waren sie auch schon ein Vorgänger vom Partyservice. Ein ganzer Erwerbszweig, die „Harzgängerinnen“, bildete sich heraus. Sie trugen in Kiepen ihre Produkte auf dem Rücken viele Kilometer bergauf – bergab und tauschten dafür Heimarbeiten aus Holz und Stoff dagegen ein, um sie wiederum im Vorland zu verkaufen. Man kann nur sagen unser Harz ist eines der schönsten Mittelgebirge in Deutschland. Der Harz versteht es nur nicht, sich richtig zu vermarkten. Sonst würde man sagen, wir fahren in den „Harz“ und nicht an die See oder Bayern oder Mallorca. Die Harzer Küche hat ebenfalls ein Menge zu bieten.
Die Stadt Goslar liegt zwischen den nordwestlichen Ausläufern des Harzes mit dem Rammelsberg und dem äußersten Südende des Salzgitter-Höhenzugs. Im Westen wird Goslar durch den Steinberg und im Osten durch den Sudmerberg begrenzt.
Die nächstgelegenen größeren Städte sind im Nordwesten Hildesheim (50 km), im Norden Salzgitter, Wolfenbüttel (35 km) und Braunschweig (50 km) sowie im Osten Magdeburg, Nordhausen, Göttingen .
Harz und Harzer Eisenbahnen
Der Harz wird durch die Harzer Schmalspurbahnen erschlossen, die Wernigerode,Nordhausen, Quedlinburg und den Brocken miteinander verbinden.
Bis zur Grenzschließung schloss sich daran das Netz der
Südharz-Eisenbahn-Gesellschaft nach Braunlage an.
Eine Reihe von Stichstrecken führte und führt zum Teil noch in den Harz,
derzeit mit regelmäßigem Personenverkehr die Strecke Halberstadt–Blankenburg,
Quedlinburg–Thale, Klostermansfeld–Wippra und Berga-Kelbra–Stolberg.
Alle in Niedersachsen liegenden Stichbahnen (Innerstetalbahn, Odertalbahn) sind aufgegeben worden.
Die Rübelandbahn dient derzeit nur dem Güterverkehr, der Betrieb als Museumseisenbahn ist geplant. Rund um den Harz bilden (vom Norden im Uhrzeigersinn) die Bahnstrecke Halberstadt–Vienenburg, die Verbindung Halberstadt–Aschersleben–Halle (Saale), die Berlin-Blankenheimer Eisenbahn, die Halle-Kasseler Eisenbahn, die Südharzstrecke, die Bahnstrecke Herzberg–Seesen, die Bahnstrecke Seesen - Goslar und die Bahnstrecke Vienenburg–Goslar einen Ring.
Das Partyservice-Team-Astfeld recherchiert schon seit Wochen wie, wo und wann der Partyservice in Deutschland entstanden ist.
Ein spaßige, aber nicht wahre Version die uns von einem Gast erzählt worden ist.:
Räubermutti mit ihren drei Söhnen
lebte Ende des 17. Jahrhundert in den Wälder um
Astfeld, Langelsheim und Lautenthal. Jeden Tag kamen die Räuberkinder
mit gestohlenen Sachen und Geld zurück.
Räubermutti kochte immer leckere Speisen für Sie.
Partyservice für Goslar am Harz.
